Vitamin C Wirkung

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Vitamin C trägt bei zu der normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung (200 mg Vitamin C pro Tag). Bekannt ist Vitamin C auch für eine normale Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße, der Knochen, der Knorpelfunktion, des Zahnfleisches, der Haut und der Zähne. Unterstützt zu einem normalen Energiestoffwechsel, eine normale Funktion des Nervensystems, psychischen Funktion und Funktion des Immunsystems. Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme, dient dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie der Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung bei und stärkt somit das Bindegewebe und ist für die Abdichtung der Blutgefäße wichtig. Natürliches Vitamin C erhält man z.B. aus der Acerola-Kirsche, meist in Kau- oder Lutschtabletten verarbeitet. Gut bei Immunschwäche, Verkühlungen, Anfälligkeit von Krankheiten, Zellschutz.
Ascorbinsäure stellt einen Begriff, der nicht jedem geläufig ist, dar. Dabei handelt es sich um eine neutrale, wasserlösliche sowie säuerliche, organische Verbindung. Die Salze dieser chemischen Verbindung nennen sich Ascorbate. Diese Säure existiert in vier unterschiedlichen Verbindungen, wobei jedoch die L-Ascorbinsäure dominiert. Sie übernimmt bedeutende Funktionen in den Körpern von Lebewesen. Dort arbeitet sie als ein bekanntes Vitamin: das Vitamin C.
Weil ein Vitamin C Mangel bei Menschen die Krankheit namens Skorbut auslöst, entstand die lateinische Bezeichnung Ascorbinsäure. Das A steht für Anti, somit für eine Verneinung der Krankheit. Übersetzt sollte das antiskorbutische Säure heißen. Denn seit jeher wissen Wissenschaftler, dass eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr nicht nur Skorbut, sondern einem Vitamin C Mangel entgegenwirkt. Seefahrer hatten einst stets Säcke mit Äpfeln an Bord, um Skorbut zu verhindern. Schließlich verursacht diese Krankheit nicht nur ein Ausfallen der Zähne.
 

Vitamin C Mangelerscheinungen

Zahnfleischblutungen und ein Ausfallen der Zähne gehörten nicht zu den einzigen Vitamin C Mangelerscheinungen. Auch ein langsames Heilen von Wunden zählt zu diesen Symptomen. Schmerzvolle Wasseransammlungen im Körper sowie damit verbundene Gelenkschmerzen gehen ebenfalls mit einer Mangelernährung einher. Sobald Ihrem Organismus eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr fehlt, ist er nicht mehr in der Lage genügend Kollagen zu bilden.
 

Wirkungsvolle Präparate gegen einen Mangel an Vitamin C

Ascorbinsäure kommt in zahlreichen Lebensmitteln vor. Dabei handelt es sich überwiegend um Rohkost-Nahrungsmittel. Zu diesen zählen beispielsweise die Acerola-Kirsche, Erdbeeren, Hagebutten, Orangen, Zitronen oder Sauerkraut. Doch da es sich bei Ascorbinsäure um ein wasserlösliches Vitamin handelt, ist Ihr Organismus nicht dazu in der Lage, diesen Nährstoff über einen längeren Zeitraum zu speichern.
Trotz einer abwechslungsreichen Ernährung treten hin und wieder Mangelerscheinungen auf. Diesen können Sie mit Kapseln entgegenwirken. Für Kinder eignen sich sehr gut Acerola Lutschtabletten. Die Acerola Kirsche punktet mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt. Dieser beläuft sich bei einer Menge von 100 Gramm auf einen Wert zwischen 1.300 und 1.700 Milligramm.
 

Eisen und Vitamin C

Vitamin C einnehmen, sollten auch diejenigen, welche Eisen einnehmen. Denn Vitamin C fördert die Eisenaufnahme. Das Duo Eisen Vitamin C hat sich in der Praxis in Bezug auf die Stärkung des Organismus bewährt.
Diejenigen, die auf der Suche nach einem starken Antioxidans sind, treffen mit Vitamin C eine gute Entscheidung. Dadurch schützen sie ihren Körper vor freien Radikalen. Diese lösen unterschiedliche Krankheiten aus. Deshalb lohnt es sich, Vitamin C ein zunehmen, um den Organismus vor freien Radikalen zu schützen.

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