Johanniskraut Äußerlich Anwendung

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Als Öl kommt Johanniskraut bei Verletzungen, Muskelverspannungen und Wirbelsäulenbeschwerden zum Einsatz. Der Inhaltsstoff Hyperforin wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fördert die Wundheilung. Das Öl wird auch bei Narbenpflege empfohlen. Johanniskrautöl bietet Unterstützung bei scharfen und stumpfen Verletzungen, bei Zerrung und Prellung, Hämatomen (blauer Fleck) und bei Herpes zoster (Gürtelrose). Zusätzlich zu den Verletzungen unterstützt das Öl bei Muskelschmerzen (Myalgien) wie Muskelkater oder Verspannungen sowie Neuralgien, Nervenschmerzen. Johanniskraut wirkt durchblutungsfördernd, dadurch wird die Muskulatur besser mit Blut versorgt und Muskelschmerzen werden vorgebeugt.
 

Johanniskraut

Johanniskraut erfreut sich eines breiten Anwendungsspektrums. Es hilft bei zahlreichen, unterschiedlichen Beschwerden. Knochen, Haut und Psyche profitieren von der Wirkung. Der Johanniskraut Extrakt fungiert zudem als effektives Heilmittel bei der Behandlung von Verbrennungen, Verletzungen und Wunden. Sogar bei Hexenschuss, Rheuma und Gicht kommt das Kraut zum Einsatz.
 

Johanniskraut – unterschiedliche Anwendungsgebiete

Der Johanniskraut Extrakt, der in Tropfen oder Ölen vorkommt, dient als pflanzliches Arzneimittel zur äußeren Behandlung von Beschwerden auf der Hautoberfläche. Zu diesen zählen leichte Verbrennungen oder kleinere Verletzungen. Echtes Johanniskraut enthält hochwertiges Öl, welches bei Neurodermitis Abhilfe schafft. Aus diesem Grund eignen sich Salben, Cremes und Lotionen, die Echtes Johanniskraut enthalten als ideales, pflanzliches Einreibemittel.

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