Arnika Wirkung

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Arnika wird zur unterstützenden Behandlung von stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Blutergüssen sowie bei Lymphstau, oder Rheuma bzw. bei generellen Gelenksbeschwerden angewendet. Arnika-Extrakte wirken hemmend auf das Bakterienwachstum, schmerzstillend, entzündungshemmend und antirheumatisch. Es wirkt sowohl nach als auch vor einem anstrengenden Training. Sofern Sie vor Ihrer sportlichen Aktivität eine Arnika Massage machen, beugen Sie der Entstehung von Muskelkater vor. Der lateinische Begriff für die Arnika Pflanze lautet Arnica Montana. Als anerkannte Arzneipflanze steht sie unter Naturschutz. Des Weiteren handelt es sich bei Arnika um eine Giftpflanze, weshalb sie sich weniger für innere Anwendungszwecke eignet. Das Klima der mitteleuropäischen Gebirge bekommt der Arzneipflanze am besten. Dort gedeiht sie.
 

Die vielfältige Arnika Salbe Wirkung

Flavone, Flavonole, ätherische Öle, Thymol und Azulen sind für die Inhaltsstoffe von Arnika. Sie weisen die Fähigkeit auf, Entzündungen von außen über die Hautporen zu bekämpfen. Arnica fungiert in der Praxis als beliebtes, natürliches Heilmittel gegen Prellungen und Verstauchungen.
Rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden gehören zu den Leiden, bei welchen Arnica Abhilfe schafft. Doch die Wirkungen von einer Arnika Creme gehen weit über die beschriebenen Anwendungsmöglichkeiten hinaus.
 

Arnika Salbe Anwendung

Eine Arnika Anwendung kommt überall dort zum Einsatz, wo durch eine Verletzung die Blutzufuhr gestört ist. Arnika fördert die Blutzirkulation und regt nebenbei die Blutbildung stark an. Deshalb lohnt sich eine regelmäßige Arnika Einreibung nach einem Sturz, der eine Prellung oder einen Bluterguss verursacht hat. Bei Sportlern erfreut sich Arnika einer großen Beliebtheit.

Arnika (äusserlich) Information