Baldrian

Altbekannt – der Baldrian

Es gibt kaum eine Pflanze, die so bekannt ist wie diese – der Baldrian.

Der Baldrian kommt in vielen Regionen der Erde vor, sowohl in Europa als auch in Asien. Vor allem wächst die Pflanze gerne an feuchten Waldrändern und Wasserläufen.

 

Beschreibung der Pflanze:

Die Staude kann bis zu über einem Meter hoch wachsen. Die Blätter der Pflanze sind gefiedert, ihre Blüten weiß bis rosa. Sehr viele kleine Blüten zieren den Kopf des Baldrians.

Unvergesslicher Geruch!

Wenn ihr einmal Baldrian gerochen habt, dann werdet ihr diesen Geruch auch nie wieder vergessen! Sehr charakteristisch und intensiv macht sich vor allem die Wurzel bemerkbar.

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Schwedenbitter

Schwedenbitter ist ein hochprozentiger Kräuteransatz, der von den schwedischen Ärzten und Chemiker Hjärne und Samst wieder entdeckt wurde. Sowohl eine innere als auch eine äußere Anwendung unterstützen viele verschiedene Körperfunktionen. 

Der Kräuteransatz Schwedenbitter hat einiges zu bieten, um die eigene Gesundheit zu unterstützen. Der Name geht zurück auf den schwedischen Ärzte und Chemiker Urban Hjärne und Klaus Samst. Sie kreierten eine Mixtur, die aus “geheimen” Zutaten bestand. Jedoch stammt das Rezept vermutlich von den alten Ägyptern, das bereits seit Jahrhunderten den Körper mit wertvollen Kräutern versorgte. Obwohl die Rezeptur von Samst und Hjärne in Vergessenheit geriet, entwickelten andere Ärzte eine ähnliche Rezeptur. Maria Treben, eine österreichische Kräuterkundige, verhalf dem Kräuterelixier später wieder zu größerer Bekanntheit, als sie das Buch Gesundheit aus der Hand der Apotheke Gottes 1980 veröffentlichte. Da sich generell viele Ärzte aus unterschiedlichsten Fachbereichen dem Thema Schwedenbitter widmeten, gibt es keine standardisierte, einheitlich Rezeptur dieses edlen Tropfens. 

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Malve / Käsepappel

Im Garten und in der Natur – die Malve

Die Wilde Malve oder Weg-Malve ist bei uns auch als Käsepappel bekannt. Die Zierpflanze in den Gärten hat jedoch nichts mit der Heilpflanze zu tun. Diese hat keinerlei Heilwirkung, sondern sieht lediglich hübsch aus. Der Name „Pappel“ leitet sich vermutlich nicht vom bekannten Baum ab, sondern viel eher vom Hauptinhaltsstoff der Pflanze – dem Schleim.

Der sogenannte Schleimstoff hat eine „pappige“ Konsistenz und wurde früher mit Brei, also Papp, in Verbindung gebracht. Die Pflanze ist schon seit langen Jahren in der Heilkunde vertreten und auch heute noch sehr begehrt.

Tee Malvenblätter
Tee Malvenblätter

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Haarpflege aus der Natur

HAUPTSACHE – Haarpflege aus der Natur

Die Natur bietet uns etliche verschiedene Kräuter und Wirkstoffe, die wir leider viel zu selten benutzen oder wertschätzen. Zur Haarpflege kann man durchaus viel aus der Natur nutzen und verwenden. Ein Beispiel dafür sind die altbekannten Brennnesseln. Schon seit langer Zeit benutzen die Menschen Haarpflege-Produkte aus Brennnessel. Ob als Haarwasser oder als Haarshampoo – hier ist ein großer Spielraum, der nur darauf wartet, ausprobiert zu werden.

 

Das Haar braucht die richtige Pflege

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Vitamin C

Von Ascorbinsäure, oder vermutlich besser bekannt als Vitamin C, ist für seine positiven Eigenschaften für den Menschen bekannt. Vitamin C unterstützt sehr viele unterschiedliche Funktionen und Aufgaben in unserem Körper und trägt damit maßgeblich zu unserer Gesundheit bei. Da der menschliche Organismus es leider nicht selbst herstellen kann, ist es wichtig und notwendig, dass wir unseren Bedarf über die tägliche Nahrungsaufnahme abdecken. Kommt es zu einem Überschuss, so sorgt der Körper automatisch dafür, dass es dort gespeichert wird, wo es später zum Einsatz kommen soll.   (mehr …)

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